Michael v. Bancels

Zeige mir, oh Muse, Gedanken, nicht Bilder nur!

Schöne Bilder malen

Es gibt das Gute - ohne das Böse daneben! Nur der Intellekt verlangt nach Gegensätzen - nicht das Gefühl und die Intuition, sie wissen um die Tatsachen des SO - SEINS ohne Widerspruch und Gegensatz!

Kleidung und Körper verweisen auf den sinnhaft wahrnehmbaren Bereich der physischen Welt - die Texte verweisen auf den geistigen/denkenden Aspekt im Menschen, die grundsätzliche Geistigkeit allen Seins.

Der Text, die Textfragmente. Sie sind selten durchgängig lesbar, und die angesprochenen Inhalte bei weitem nicht alles, was zu dem Thema gesagt werden kann. Ich weiß nicht wer es weiß, wie man denkt und wie man einen begonnenen Satz zu Ende denkt oder spricht, deshalb auch die fragmentarische Natur der meisten Texte.

Die Titel werden zu einem Kitt, der die Texte (Textfragmente) mit dem dargestellten in einer Weise verbindet, oder auf einen Begriff bezug nimmt, z.B.: "Ein Ringelpullover ist kein Zentralereignis".

Die Bilder sind eine freundliche Zuneigung zur Welt. Es sind farbig - fröhliche Liebeserklärungen, die eine heitere Atmosphäre zeigen; Sie laden zum Meditieren ein (aber welches Bild tut das eigentlich nicht, wenn sich der Betrachter darauf einlassen will?).


Wissen

  • dass das Universum eine Ideenkonstruktion ist
  • dass das Universum ebenso REAL wi ABSTRAKT ist
  • dass alles Bewußtsein ist
  • die Schöpfung geht stets von Innen nach Außen
  • dass jeder selbst seine Realität erschafft
  • Kunst hat mit Bewußtsein - Bewußtwerden und Bewußtmachen zu tun

Kontakt:

Michael von Bancels
Dorfstr. 26
45527 Hattingen

 

Werke

 

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